Wiederholungsprüfung anlegen – automatische Empfehlung & ‚bessere Note'

Fällt eine Prüfung schlecht aus, schlägt NotenHeld die Wiederholung automatisch vor und übernimmt die Eckdaten der Originalprüfung. In der Gesamtnote zählt standardmäßig die bessere der beiden Noten – LBVO-konform.

Benotungsarten

Wiederholungsprüfung anlegen – automatische Empfehlung & ‚bessere Note'

Wenn eine Prüfung für viele Schüler:innen negativ ausgeht, ist die Wiederholung oft nicht nur sinnvoll, sondern rechtlich geboten. NotenHeld erkennt solche Fälle, schlägt die Wiederholungsprüfung aktiv vor und rechnet das Ergebnis korrekt in die Gesamtnote ein – ohne dass du dich um die Mechanik kümmern musst.

Der Hinweis kommt von selbst

Du musst nicht händisch nachrechnen, ob eine Wiederholung fällig ist. Übersteigt der Anteil negativer Beurteilungen einer Prüfung einen festgelegten Schwellwert, blendet das Notenblatt einen deutlichen Hinweis ein – etwa, dass ein großer Teil der Klasse negativ abgeschnitten hat und eine Wiederholung erforderlich ist. Ein Klick auf den Hinweis öffnet direkt den Dialog zum Anlegen der Wiederholungsprüfung. So rutscht kein Wiederholungsfall durch, nur weil er im Trubel des Schulalltags übersehen wurde.

Du bist dabei nicht auf den automatischen Vorschlag angewiesen: Eine Wiederholungsprüfung lässt sich auch jederzeit selbst zu einer bestehenden Prüfung anlegen, wenn du im Einzelfall eine Wiederholung ansetzen möchtest. Der Ablauf ist derselbe – die Eckdaten der Originalprüfung werden in beiden Fällen übernommen, und die Verknüpfung zur ursprünglichen Prüfung bleibt erhalten.

Eckdaten werden übernommen

Eine Wiederholungsprüfung soll dieselben Maßstäbe haben wie das Original – sonst wäre sie nicht vergleichbar. NotenHeld übernimmt deshalb beim Anlegen automatisch die zentralen Eckdaten der ursprünglichen Prüfung:

Punkte & Aufteilung

Maximalpunkte und die komplette Teilpunkte-Aufteilung werden übernommen – die Bewertung bleibt identisch aufgebaut.

Notenskala & Gewichtung

Notensystem, Notenschlüssel und die Gewichtung der Originalprüfung werden mitgenommen.

Dauer

Die geplante Prüfungsdauer wird vorausgefüllt – du passt nur noch das neue Datum an.

Verknüpfung zum Original

Titel und Beschreibung weisen die Prüfung als Wiederholung aus; beide Prüfungen bleiben miteinander verbunden.

In beiden Fällen rechnet NotenHeld automatisch richtig: Du legst die Wiederholung an und trägst die Punkte ein – welche Note am Ende in die Gesamtbeurteilung einfließt, ergibt sich aus dem gewählten Modus, ohne manuelles Herausrechnen. Welche Logik dahinter steht, zeigt auch der Beitrag zum nachvollziehbaren Rechenweg.

Lückenlos dokumentiert

Beim Anlegen wird die Wiederholung im Protokoll beider Prüfungen festgehalten – mit Zeitstempel und Verweis auf die jeweils andere. So bleibt nachvollziehbar, dass und wann eine Wiederholung stattgefunden hat. Bei einer Beanstandung ist das die belastbare Grundlage; mehr dazu auf der Seite Noteneinsprüche souverän entkräften.

Abgrenzung: Feststellungs- & Nachtragsprüfung

Nicht zu verwechseln: Feststellungs- und Nachtragsprüfungen (LBVO § 21) sind eigene Prüfungstypen für die Sekundarstufe II – mit definierten Kombinationen aus schriftlichem, mündlichem und praktischem Teil. Sie sind etwas anderes als die hier beschriebene Wiederholungsprüfung. Wie du sie anlegst, zeigt der Überblick Spezielle Prüfungen im Notenblatt.

Praxisbeispiel: Schularbeit mit hoher Negativquote

Nach dem Eintragen der Punkte einer Mathematik-Schularbeit zeigt das Notenblatt einen roten Hinweis: Über die Hälfte der Klasse ist negativ. Die Lehrkraft klickt auf den Hinweis, der Dialog zur Wiederholung öffnet sich, Maximalpunkte, Notenschlüssel und Gewichtung sind bereits aus dem Original übernommen. Sie trägt nur das neue Datum ein und legt die Wiederholung an. Nach der Wiederholung trägt sie die neuen Punkte ein – weil der Standardmodus ‚bessere Note' aktiv ist, zählt für jede Schülerin und jeden Schüler automatisch das bessere der beiden Ergebnisse in der Gesamtnote. Niemand wird durch die Wiederholung schlechter gestellt.

Häufige Fragen

Nicht zwingend. Im Standardmodus ‚bessere Note' zählt die bessere der beiden Noten; die schlechtere wird ausgeschlossen. Nur im Modus ‚Immer Wiederholungsnote' ersetzt die Wiederholung das Original vollständig.

Nein. Punkte, Teilpunkte-Aufteilung, Notenskala, Gewichtung und Dauer werden von der Originalprüfung übernommen. In der Regel musst du nur das neue Datum setzen.

Das Notenblatt weist dich automatisch darauf hin, wenn der Anteil negativer Beurteilungen einen Schwellwert übersteigt. Den Vorschlag kannst du mit einem Klick aufgreifen.

Nein. Feststellungs- und Nachtragsprüfungen (LBVO § 21) sind eigene Prüfungstypen für die Sekundarstufe II. Die Wiederholungsprüfung ist eine flexible Wiederholung einer einzelnen Prüfung.
Wiederholungsprüfungen Benotung

Wiederholungsprüfung anlegen – automatische Empfehlung & ‚bessere Note'

Fällt eine Prüfung schlecht aus, schlägt NotenHeld die Wiederholung automatisch vor und übernimmt die Eckdaten der Originalprüfung. In der Gesamtnote zählt standardmäßig die bessere der beiden Noten – LBVO-konform.

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